
askTheodor ist live: Ihre KI-Belegschaft, auf Ihrem Rechner
askTheodor ist da — engagieren Sie KI-Mitarbeiter für Vertrieb, Betrieb, Recherche und Content, übergeben Sie eine Aufgabe und geben Sie frei, was sie senden. Läuft auf Ihrem Rechner, nichts geht ohne Ihr Ja hinaus.
Am 17. Juli 2026 ist askTheodor gestartet. Die Idee passt in einen Satz: ein Unternehmen aus einer Person führen, mit der Besetzung von hundert. Sie stellen KI-Mitarbeiter für Vertrieb, Betrieb, Recherche und Content ein, geben ihnen die Aufgabe und geben frei, was sie zurückschicken.
Warum es askTheodor gibt
askTheodor ist aus unserem eigenen Alltag als kleine Agentur entstanden. Wer allein oder zu zweit ein Unternehmen führt, ist Vertrieb, Support, Betrieb und Buchhaltung zugleich, und die Arbeit, die nur man selbst machen kann, rutscht in den Abend.
Die KI-Werkzeuge, die es gab, behandelten Agenten wie Chatbots: etwas, das man anspricht, nicht Kollegen, an die man Arbeit abgibt. Gebraucht haben wir ein Team: jemanden, der Angebote vorbereitet, Recherche zusammenträgt und den Betrieb am Laufen hält, während die Entscheidung bei uns bleibt.
Agenten bereiten vor, Menschen geben frei
Das ist die wichtigste Entscheidung in askTheodor, und sie ist nicht verhandelbar. Nichts verlässt das Haus ohne Ihr ausdrückliches Ja.
Jede Aktion landet in einer Freigabe-Warteschlange. Es gibt eine Risikoprüfung, einen Not-Aus und ein vollständiges Protokoll. So wird aus Automatisierung, die man beaufsichtigen muss, ein Team, dem man vertrauen kann.
Ihr Rechner, Ihre Daten
askTheodor ist eine Desktop-App für macOS und Windows und arbeitet local-first: Anweisungen, Dateien, Suchindizes und Zugangsdaten bleiben auf Ihrem Rechner. Sie nutzen Ihre eigenen Schlüssel für Anthropic, OpenAI oder Gemini, pro Mitarbeiter wählbar, oder ein lokales Modell über Ollama, dann auch ganz offline.
Die Werkzeuge werden über das Model Context Protocol (MCP) angesteuert. So werden aus Anweisungen in normaler Sprache echte, prüfbare Aktionen.
Ein Team, organisiert wie ein echtes
- Theodor, der Stabschef: verteilt die Arbeit. Er stellt Spezialisten aus 95 Berufen ein, gibt jede Aufgabe an den Passenden weiter und berichtet in klaren Zahlen.
- Firmen: ordnen Mitarbeiter, Dateien und Gespräche nach Kunde, Projekt oder Bereich. Jede Firma hat ihre eigene Bibliothek mit Suchindex.
- Pläne: Große Aufträge werden zu Aufgaben mit Abhängigkeiten. Sie laufen ab, sobald ihre Voraussetzungen erfüllt sind, werden bei Fehlern wiederholt und am Ende zusammengefasst.
- Gedächtnis und Bibliothek: Jeder Mitarbeiter behält, was gestern war. Alles, was entsteht, wird durchsuchbar abgelegt, mit Quellenangaben in den Antworten.
- Arbeit über Nacht: Routinen laufen weiter, während Sie schlafen. Am Morgen fasst ein Bericht zusammen, was erledigt ist.
- Echte Betriebsarbeit: Mitarbeiter können einen Dev-Server starten, per SSH deployen, Tabellen und PDFs auslesen und Code durchsuchen.
- Eigene Flotte: Spezialisierte askTheodor-Instanzen lassen sich per SSH auf den eigenen Servern aufsetzen und laufen dort rund um die Uhr.
- Vorlagen: 116 Aufgabenvorlagen und Playbooks bis hin zum Start eines ganzen Geschäfts.
Ausprobieren
askTheodor lässt sich 7 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte. Danach gibt es eine feste Lizenz statt Gebühren pro Nutzer; die Kosten für das KI-Modell zahlen Sie direkt beim Anbieter Ihrer Wahl.
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